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Info-Vortrag „Arbeitgeber werden #pflegefreundlich“ am 02.10.2018 in der COWORKEREI TEGERNSEE

Jeder 6. Mitarbeiter hat einen stressigen Nebenjob. Er ist pflegender Angehöriger.
Einladung zum Info-Vortrag am 02.10.2018 von 17:30 – 20:00 Uhr „Arbeitgeber werden #pflegefreundlich“ Leistungsbremsen lösen, Führungskräfte sensibilisieren, Maßnahmen richtig umsetzen.
Für zukunftsorientierte Arbeitgeber: Infovortag Vereinbarkeit Pflege & Beruf 4.0“
Nach „Familie & Beruf“: zukunftsorientierte Arbeitgeber bieten Vereinbarkeit von Pflege & Beruf! Mit Eva-Maria Popp und unserer Coworkerin Mona Griesbeck.
Rund 17% aller Erwerbstätigen über 18 Jahre betreuen mittlerweile in Deutschland zu Hause eine hilfs- oder pflegebedürftige Person. Wo wir vor 15 Jahren zum Thema „Vereinbarkeit Familie & Beruf“ standen sind wir heute beim Thema „Pflege & Beruf“ angekommen. Über 80% aller Mitarbeiter mit Pflegeerfahrung bezeichnen Beruf & Pflege als nicht vereinbar. Weniger als 20% aller Unternehmen – vorwiegend Konzerne, noch weit weniger im Mittelstand – haben überhauptnachhaltige und langfristige Angebote für betroffene Mitarbeiter. Es ist an der Zeit, das zu ändern. In Zeiten des Fachkräftemangels sollten Arbeitgeber die Chancen nutzen und sich auch mit Lösungen zu diesem brennenden sozialen, politischen und vor allem wirtschaftlichen Thema Auseinander setzen. Denn
mehr als 14.000€ betriebliche Folgekosten pro Jahr verursacht jeder betroffene Mitarbeiter ohne Unterstützung dem Arbeitgeber. Fehlzeiten, Präsentismus und Berufsaufgabe sind hier die Hauptgründe.
Positionieren Sie sich als Arbeitgeber #pflegefreundlich und
– senken Sie Ihre betrieblichen Folgekosten
– erhalten Sie die volle Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter
– gewinnen Sie ein starkes Image als sozial engagierter Arbeitgeber in der Region
Vortragsinhalte
– Erkennen – Verstehen – Helfen: Gibt es überhaupt pflegende Mitarbeiter im Betrieb? Pflegende Angehörige sind nirgends als solche erfasst und die Wenigsten outen sich aus Angst vor beruflichen Nachteilen. Kennen Sie Ihre pflegenden Mitarbeiter also tatsächlich?
– Aus welchen Blickwinkeln sollten Arbeitgeber das Thema beleuchten? z.B. Recht & Steuern, Kommunikation, Unterstützungsangebote, Unternehmensführung
– Sind die Voraussetzungen im Unternehmen gegeben? Betroffene, Strukturen, Ansprechpartner, Mindsetting, Partner
– Kräfte bündeln: Arbeitgeber – Kooperationen Wie Arbeitgeber regional im Sinne aller Mitarbeiter gewinnbringend zusammen arbeiten können
Die Teilnehmeranzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldung unter:
https://care-and-work.com/info-vortrag-arbeitgeber-werden-pflegefreundlich-am-02-oktober-2018-in-gmund/
Veranstalter:
care+work ist ein Service der imagetta Ltd. – Agentur für Querdenker
Am Hoffeld 2 | 83703 Gmund a. Teg. | 089 954573540
www.care-and-work.com
Posted by Michaela Brems

Mittelstand im Oberland – After Work Diskussion, 18.09.2018

Mittelstand im Oberland: Wie Sie sich als Vordenker positionieren und Ihrem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Alle reden von Innovation und digitaler Transformation. Während es vielen großen Unternehmen schwer fällt sich schnell genug auf die neuen Bedingungen einzustellen, tun sich für den Mittelstand einzigartige Vorteile auf. Kundennähe ist seit jeher Ihre Stärke. Zudem bietet Ihre lokale Verwurzelung große Chancen, um im Wettbewerb Profil zu gewinnen. Zeigen Sie die gelebte unternehmerische Verantwortung auch nach draußen bei Ihren Kunden – mit Hilfe digitaler Kommunikation, und in der Regel ohne dafür mehr Geld auszugeben.
Unser Coworker Dr. Hartmut Hübner hat langjährige Erfahrung mit Kommunikation und Unternehmensentwicklung bei großen und kleinen Unternehmen. Er stellt Beispiele und Werkzeuge aus der Praxis vor – und lädt Sie zur Diskussion ein. Egal ob Sie Geschäftsführer eines Produktionsbetrieb oder Führungskraft einer regionalen Bank sind: Nutzen Sie Ihre Chancen sich als Vordenker zu positionieren!

Referent: Dr. Hartmut Hübner, http://www.poc.digital/

Die Teilnehmeranzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Verbindliche Anmeldung über info@coworkerei.com

Posted by Michaela Brems

Afterwork-Sessions Digital Work – Strategien für die Arbeitswelt von morgen

Ein Vortrag der IHK für München und Oberbayern in der COWORKEREI TEGERNSEE

Mittwoch, 12. September 2018 von 17:00 bis ca. 20:00 Uhr

Digital Business
Impuls: Was läuft denn künftig anders?
Workshop in Kleingruppen: Digitale Geschäftsmodelle

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich bis spätestens eine Woche vor der Veranstaltung an. Teilnehmeranzahl ist auf 30 Personen limitiert.

Verbindliche Anmeldung online unter ihk-muenchen.de/digitalwork-ro

Neue Arbeitswelten
Die Arbeit der Zukunft wird vernetzter, digitaler und flexibler werden. Die Anforderungen an die Mitarbeiter ändern sich. Aber auch die Unternehmen müssen sich anpassen, um von der digitalen
Transformation zu profitieren. Wie aber können Sie sich im Betrieb auf die digitale Transformation einstellen? Was konkret läuft künftig anders – und wo fängt man mit dem Veränderungsprozess
überhaupt an? Wie verändern sich Geschäftsmodelle? Wie verändert sich das Arbeiten? Und was bedeutet das für Führungskräfte?

Afterwork-Sessions
Auf diese Fragen gibt die Dialogreihe „Digital Work“ Antworten. Die IHK für München und Oberbayern will damit insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen beim Aufbau digitaler
Kompetenzen unterstützen. Auf drei Treffen werden Methoden und Werkzeuge für das Arbeiten in einer digitalen Welt vorgestellt und durch Planspiele, Gruppenarbeiten etc. auf eine interaktive und praxisorientierte Art und Weise eingeübt. Die Teilnehmer finden hier zudem eine Plattform für einen Erfahrungsaustausch. Zu Besuch bei Best Practice Unternehmen Zu Gast bei Institutionen, die digitale Innovation bereits leben, können Sie neue Arbeitsformen und kreative Arbeitsorte kennenlernen.

Ansprechpartner
Martin Gruber: 08031 2308-130
martin.gruber@muenchen.ihk.de

Posted by Michaela Brems

Afterwork-Diskussion in der COWORKEREI Tegernsee

Dienstag, 5. Juni 18 – 20 Uhr

 

Referent: Dr. Hartmut Hübner, http://www.poc.digital/

Mittelstand im Oberland: Wie Sie sich in der Digitalisierung einzigartige Vorteile schaffen

Digitale Disruption mischt viele Märkte neu auf. Während es vielen großen Unternehmen schwer fällt sich schnell genug auf die neuen Bedingungen einzustellen, tun sich für den Mittelstand einzigartige Vorteile auf. Nutzen Sie Ihre Verwurzelung im Bayrischen Oberland, um Profil im Wettbewerb zu gewinnen und sich mit Persönlichkeit zu positionieren. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Akteuren, um die digitale Zukunft zu entwerfen – indem Sie sie agil einbinden und Verantwortung abgeben. Und zeigen Sie die gelebte unternehmerische Verantwortung auch nach draußen bei Ihren Kunden – mit Hilfe digitaler Kommunikation. Unser Coworker Hartmut Hübner hat langjährige Erfahrung mit Kommunikation und Unternehmensentwicklung bei großen und kleinen Unternehmen. Er stellt Beispiele und Tools vor – und lädt Sie zur Diskussion ein. Egal ob Sie ein Produktionsbetrieb oder eine regionale Bank sind: Nutzen Sie Ihre Chancen in der Digitalisierung!

Begrenzte Plätze – Anmeldung erforderlich unter info@coworkerei.com, Teilnehmer max. 25

Eintritt frei

Posted by Michaela Brems

Gmund Smart in der COWORKEREI Tegernsee

Eine digitale Agenda muss her – Bürgermeisterkandidat Alfons Besel stellt fest: Schnelleres Internet ist kommunale Daseinsvorsorge.

Gmund – “Gmund smart” heißt eines von acht Leitthemen, die sich Bürgermeisterkandidat Alfons Besel (Freie Wähler Gemeinschaft Gmund-Dürnbach) zur Aufgabe gemacht hat. Daher hat die „Freie Wähler Gemeinschaft Gmund-Dürnbach“ zu einer Info-Veranstaltung eingeladen, mit dem Thema “Gmund Smart – digitale Chancen nutzen“ mit Bürgermeisterkandidat Alfons Besel und Florian Hornsteiner, Geschäftsführer der Agentur Flowmotion.

Im Dialog erläuterten Alfons Besel und Florian Hornsteiner die neuen Chancen Informationen und Dienstleistungen aller Art in vernetzter Weise anzubieten; leicht zugänglich, komfortabel und „always on“.

Sie kamen überein, dass ein eGovernment-Masterplan oder eine Gmund-App alleine längst nicht mehr ausreicht, wenn man dabei einen Ansatz für die gesamte Ortsgemeinschaft verfolgt. Der Ansatz muss viel breiter sein: Eine lokale digitale Agenda muss her, wenn man den digitalen Wandel kompetent, konzentriert und mit allen gemeinsam gestalten will.

Die digitale Agenda, die Alfons Besel für die Gemeinde Gmund umriss, wird von sechs Säulen getragen:

Infrastruktur (leistungsfähigeres Breitband, Glasfaser bis zu den Häusern und WLAN), Digitale Wirtschaft (Industrie 4.0, eCommerce für den örtlichen Einzelhandel), Digitale Gemeinde (e-Government, Services), Gesellschaft (Bürgerbeteiligung, soziale Vernetzung, Bildung: Schulen gehören ans Glasfasernetz), Open Data (offene Nutzung von Daten) Sicherheit (Datenschutz, Datensicherheit).

Trotz Digitalisierung werde er natürlich an seinem Leitbild „Nah am Menschen“  festhalten, sagte Alfons Besel, das Persönliche sei ihm sehr wichtig. Auch in Zukunft würden er und die Mannschaft im Rathaus hilfsbereit und kompetent als persönliche Ansprechpartner in allen Lebenslagen zur Verfügung stehen.

Das Veranstaltungsformat war ähnlich eines Barcamps, welches sich durch thematische Offenheit auszeichnet. Deshalb entspann sich auch zu anderen Themen wie Umgehungsstraße, Schul- und Radwegesicherheit, sowie zur „Coworkerei“ eine lebhafte Diskussion.

Dabei machte Alfons Besel klar, dass er eine Umgehungsstraße als nicht zielführend erachte: „Von einem toten Pferd müsse man absteigen.“ Die Verlagerung von Verkehr von einem Ortsteil in den anderen Ortsteil sei nicht logisch. Außerdem lasse der Entwurf die wirtschaftliche Lebensader Moosrain-Dürnbach-Gmund-Louisenthal und darüber hinaus nach Tegernsee völlig außer Acht, die immer Verkehr erzeugen wird und damit eine Umgehungsstraße nutzlos mache. Es sei Zeit, sich dem Thema Verkehrsbelastung ganzheitlich anzunehmen.

Florian Hornsteiner und Alfons Besel dankten den zahlreichen Besuchern für den interessanten Austausch, die sich wiederum für den spannenden Abend mit Applaus bedankten.

 

Posted by Michaela Brems